Digitale Medizin und lebenslange Gesundheit

Während COVID-19, dem größten Stresstest unseres Gesundheitssystems, diskutierten wir wegweisende digitale Ansätze aus allen Bereichen unseres Gesundheitswesens.

Angesichts von COVID-19 suchen wir nun die menschlichen und gleichermaßen medizinisch sinnvollen Zugänge zur Digitalisierung. Von der digitalen Patientin bzw. dem digitalen Patienten, Videoordination, der Telemedizin, über Gesundheitsapps, Datenspenden für die Coronavirusforschung bis hin zur Pflegerobotik stehen die neuesten Technologien auf dem Prüfstand – für eine noch bessere medizinische Versorgung unserer Bevölkerung. Doch es geht nicht nur um Notfälle, sondern auch darum, Technologien wie KI als Beitrag zu einer menschlichen Medizin einzubringen und digitale Gesundheitsdienste in unser tägliches Leben nutzbringend zu integrieren.

Moderation: Siegfried Meryn

Begrüßung: Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport

Keynotes und Vorträge von

  • Michael Binder, Wiener Gesundheitsverbund: Tele-Medizin nach Corona quo vadis
  • Wolfgang Kaps, Sanofi / FOPI: COVID-19: Steigerung von Effizienz in der Pharmaindustrie. Digitaler Turbo-Boost oder Gefahr für Fehleranfälligkeit?
  • Konstantin Krychtiuk, MedUni Wien und Barbara Wimmer, futurezone.at: Social Media und die Rolle in der Corona-Krise
  • Robert Trappl, OFAI: Was müssen soziale Maschinen können?

Paneldiskussion zum Thema “Selbstbestimmtes Leben durch smarte Technologien” mit

  • Benedikt Aichinger, X-Tention / ICT Austria
  • Alexander Eder, Rotes Kreuz Wien
  • Christian Hennefeind, Fonds Soziales Wien
  • Marco Richardson, Inclusify (ACP)
  • Julia Sauskojus, WAALTeR (Urban Innovation Vienna)